SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

25.09.2013

Abschied von 40 SPD-Abgeordneten

33 altgediente SPD-Fraktionsmitglieder sind zur Bundestagswahl am 22. September nicht mehr angetreten. Weitere sieben Abgeordnete sind leider nicht wieder in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Hier finden Sie einige Informationen zu Abgeordneten, die dem 18. Bundestag nicht mehr angehören.

09.07.201212:00 bis
15:00 Uhr

Neue Chancen für die Küste

Hotel Columbia, Jadeallee 50, 26382 Wilhelmshaven Mit: Garrelt Duin, Uwe Beckmeyer, Sigmar Gabriel, Karin Evers-Meyer
07.06.201219:30 bis
21:00 Uhr

Für die Zukunft wirtschaften

Alter Güterschuppen, Müllerstraße 1, 26954 Nordenham Mit: Holger Ortel, Garrelt Duin
24.05.2012 | Nr. 592

FDP-Wachstumsstrategie: Punkt für Punkt viel Verwirrung

Innerhalb weniger Tage legen verschiedene FDP-Politiker unterschiedliche "Punkte-Pläne" vor. Außenminister Westerwelle, Wirtschaftsminister Rösler und Fraktionschef Brüderle legten je einen Punkte-Plan vor, in dem sie unabhängig voneinander den Menschen klar machen wollen, wie sie Wachstum in Europa ankurbeln wollen. Die FDP zeigt damit ungewollt, dass es ihr an einem klaren wirtschaftspolitischen Kurs mangelt. Mit ihren vielen Punkten stiftet sie nur Verwirrung, sagt Garrelt Duin.

25.04.2012 | Nr. 456

Hände weg vom Postgesetz

Das Wirtschaftsministerium plant die Deutsche Post unter strenge Aufsicht der Bundesnetzagentur stellen. Damit will Minister Rösler, FDP, den Wettbewerb auf dem Postmarkt stärken. Tatsächlich ist es jedoch ein weiterer neoliberaler Irrweg, ein weiteres Stück Klientelpolitik. Die SPD erwartet von CDU und CSU, dass sie diesen Irrweg nicht beschreitet, erklärt Garrelt Duin.

19.04.2012 | Nr. 427

Konjunktur auf wackeligen Beinen

Das Frühjahrsgutachten der führenden Wirtschaftsinstitute stellt fest, dass die Wirtschaft in Deutschland langsam wächst. Daran jedoch hat die Bundesregie­rung keinerlei Verdienst. Die Institute sehen die Zinspolitik der EZB als Ursa­che dafür, dass die Konjunktur leicht anzieht. Die Institute warnen vor der Schuldenkrise in den Euro-Ländern. Sie kritisieren die europäische Krisenpolitik. Frau Merkel spart Europa kaputt, erklärt Garrelt Duin.

11.04.2012 | Nr. 399

Fairness bei Patenten durchsetzen – Standards nicht gefährden

Unternehmen sind aufgerufen, die FRAND-Bedingungen einzuhalten. Die EU-Kommission muss Verfahren zügig und eindeutig entscheiden. Und die Bundesregierung muss sich in Brüssel und in Deutschland dafür einsetzen, dass Patente zu fairen Bedingungen genutzt werden können, erklärt Garrelt Duin.

17.02.2012 | Nr. 171

Energiewende fährt vor die Wand: Keine Planungssicherheit – keine Investitionen

Um die Energiewende konzentriert und genau steuern zu können, braucht Deutschland endlich einen Masterplan für das revolutionäre industriepoli­tische Vorhaben. Netz- und Kraftwerkbetreibern fehlt bisher Planungs­sicherheit. Das bedeutet in der Praxis: Ohne Planungssicherheit keine Investitionen - ohne zügige Investitionen fährt die Energiewende vor die Wand, erklärt Garrelt Duin.

19.01.2012 | Nr. 46

Offensive für Technikfreundlichkeit

Garrelt Duin fordert eine Offensive für Technikfreundlichkeit und Technikoffenheit. Denn der Wohlstand im rohstoffarmen Deutschland lässt sich nur sichern, wenn wir die ökonomische und ökologische Spitzenposition behaupten.

18.01.2012 | Nr. 36

Jahreswirtschaftsbericht: Regierung baut allein auf Hoffnung

Der Jahreswirtschaftsbericht belegt: die deutsche Wirtschaft ist bisher stark. Aber sie ist nicht unverwundbar. Die Bundes­regierung lässt bei ihrer 0,7-Prozent-Wachstumsprognose die Unwägbarkeiten der internationalen Wirtschaft außer Acht. Das ist fahr­lässig. Garrelt Duin fordert die Bundesregierung auf, nicht nicht länger abzuwarten, sondern die deutsche Wirtschaft gegen eine schwache Konjunktur oder gar Rezession zu wappnen.

Seiten

z.B. 17.10.2017
z.B. 17.10.2017

Filtern nach personen: