SPD Bundestagsfraktion

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02.11.2015 | Nr. 749

10. Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion mit Werkstatträten

Bereits zum zehnten Mal kommen am heutigen Montag über 200 Vertreterinnen und Vertreter der Werkstatträte aus ganz Deutschland auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin zusammen. Im Zentrum der Gespräche stehen die künftigen Vorhaben der großen Koalition zur Verbesserung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen. Einen besonderen Schwerpunkt nehmen in diesem Jahr die Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes sowie die Stärkung der Rechte der Werkstatträte ein, erklärt Kerstin Tack.

25.09.2015 | Nr. 663

2030-Agenda ist Chance für Menschen mit Behinderungen weltweit

Am heutigen Freitag kommen in New York die Staats- und Regierungschefs der UN zusammen, um die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung zu beschließen. Weltweit bedeuten die neuen Zielvorgaben auch für Menschen mit Behinderungen eine große Chance auf mehr Teilhabe und Selbstbestimmung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention, erklären Kerstin Tack und Bärbel Kofler.

23.09.2015 | Nr. 656

150 Millionen Euro für mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen

Deutschlandweit existieren etwa 800 Integrationsbetriebe mit mehr als 22.000 Beschäftigten auf sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Das Besondere: In den Belegschaften sind Menschen mit Behinderungen mit einem Anteil von 25 bis 50 Prozent vertreten. Den Ausbau der Integrationsbetriebe wollen die Koalitionsfraktionen jetzt mit 150 Millionen Euro fördern. Ein entsprechender Antrag von SPD und CDU/CSU wird am morgigen Donnerstag, den 24. September, abschließend im Deutschen Bundestag beraten, sagt Kerstin Tack.

03.07.2015 | Nr. 532

Aufarbeitungskommission untersucht auch Schicksal von Menschen mit Behinderungen

Der Deutsche Bundestag hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, eine Aufarbeitungskommission einzusetzen. Das Gremium soll Opfern von sexuellem Kindesmissbrauch Gehör verschaffen und ihre Berichte dokumentieren. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass die Aufarbeitungskommission auch den sexuellen Missbrauch von Menschen mit Behinderungen in den Blick nehmen soll, sagt Kerstin Tack.

01.07.2015 | Nr. 509

Mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt

Deutschlandweit gibt es etwa 800 sogenannte Integrationsbetriebe. Sie gehören zum ersten Arbeitsmarkt und beschäftigen mehr als 22.000 Mitarbeitende mit und ohne Behinderungen auf sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. In den Belegschaften sind Menschen mit Behinderungen mit einem Anteil von 25 bis 50 Prozent vertreten. Den Ausbau der Integrationsbetriebe wollen die Koalitionsfraktionen jetzt mit 150 Millionen Euro fördern. Am morgigen Donnerstag, den 2. Juli, berät der Deutsche Bundestag einen entsprechenden Antrag in erster Lesung, erklärt Kerstin Tack.

19.06.2015 | Nr. 480

Den inklusiven Arbeitsmarkt weiter verfolgen

Von den zurzeit 2.762.000 Arbeitslosen in Deutschland haben 6,5 Prozent eine Schwerbehinderung, für die sich der Zugang zum Arbeitsmarkt oft sehr schwierig gestaltet. Anlässlich einer Fachveranstaltung in Berlin unterstreicht die behindertenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack die Notwendigkeit, sich den Herausforderungen an einen inklusiven Arbeitsmarkt zu stellen, sagt Kerstin Tack.

20.05.2015 | Nr. 379
05.05.2015 | Nr. 351

Barrieren abbauen und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ermöglichen

Am heutigen 5. Mai rufen wieder zahlreiche Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen zum „Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ auf. Es ist der Tag, an dem in ganz Europa Menschen mit und ohne Behinderungen mit vielfältigen Aktionen für eine inklusive Gesellschaft und den Abbau von Barrieren eintreten, erklärt Kerstin Tack.

13.03.2015 | Nr. 174

DIMR wichtiger Partner bei Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) umfasst seit dem Jahr 2009 auch die Monitoring-Stelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Auch aus diesem Grund ist die Einigung der Koalitionsfraktionen, das Institut auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen, zu begrüßen. Die Unabhängigkeit des Instituts und sein A-Status gemäß den „Pariser Prinzipien“ sind damit gesichert, erklärt Kerstin Tack.

26.01.2015

Wir wollen das Petitionsrecht für Menschen mit Behinderungen verbessern

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z.B. 23.10.2017
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