SPD Bundestagsfraktion

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12.12.2011 | Nr. 1508

Die Flexi-Quote bringt keinen Fortschritt

Die Mehrheit der Frauen im Parlament ist sich einig: Wir brauchen eine gesetzlich verbindliche Quote für Aufsichtsräte und Vorstände, denn freiwillige Selbstverpflichtungen bringen nichts. Deshalb fordert die SPD-Bundestagsfraktion eine gesetzliche Quote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände, erklärt Christel Humme.

02.12.2011 | Nr. 1475

Quote in Aufsichtsräten und Vorständen unverzichtbar

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich mit ihrem Antrag klar positioniert: Ohne eine gesetzliche Quote von mindestens 40 Prozent sowohl in den Aufsichtsräten als auch in den Vorständen und entsprechenden Kontroll- und Sanktionsmechanismen passiert nichts. Offensichtlich nicht ernst meint es die Bundesregierung. Die Uneinigkeit in den eigenen Reihen findet kein Ende, kritisieren Eva Högl und Christel Humme.

02.12.2011

Quote in Aufsichtsräten und Vorständen unverzichtbar

Die SPD-Fraktion fordert eine Quote von mindestens 40 Prozent für Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen. Freiwillig bewegt sich in den Unternehmen nichts. Deshalb brauchen wir ein Gesetz mit Sanktionsmöglichkeiten. Doch nach den Vorstellungen von Frauenministerin Schröder können "die Führungsmänner in Unternehmen machen, was sie wollen. Das ist nicht die Vorstellung der SPD," stellte die SPD-Gleichstellungspolitikerin Christel Humme im Bundestag klar.

11.11.2011 | Nr. 1355

Schwarz-gelbe Haushaltskürzungen bedrohen die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Die Entscheidung der schwarz-gelben Koalition, bei der Antidiskriminierungsstelle zu kürzen, ist einweiteres Armutszeugnis dieser Regierung. Sie ignoriert damit den berechtigten Protest eines breiten gesellschaftlichen und politischen Protest. Damit zeigt Schwarz-Gelb, dass von ihren vollmundigen Versprechen, sich gegen alle Formen von Diskriminierung einzusetzen, nichts übrig bleibt, kritisieren Caren Marks und Christel Humme.

08.11.2011 | Nr. 1325

Minijobs müssen eingedämmt und nicht ausgeweitet werden

Die SPD-Fraktion lehnt die Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs ab. Die FDP denkt an dieser Stelle offensichtlich nur an die Arbeitgeber und verliert dabei die 7,3 Millionen MinijobberInnen völlig aus dem Blick, sagt Christel Humme.

14.10.2011 | Nr. 1179

Frauenarmut: Zuschussrente ist reines Placebo

Diese Bundesregierung tut nichts im Kampf gegen Frauenarmut. Frauen müssen sich aus eigener Erwerbstätigkeit absichern können. Doch auch durch die von der Bundesregierung geplanten Zuschussrente werden Frauen wieder nur in der Zuverdienerrolle gehalten, erklärt Christel Humme.

29.09.2011 | Nr. 1125

Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes muss gestärkt werden

Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die gute und wichtige Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und setzt sich für eine deutliche Aufstockung der finanziellen Mittel ein. Unsere Forderung, den Etat der ADS um 2,7 Millionen Euro zu erhöhen, wurden jedoch von CDU und FDP im Familienausschuss abgelehnt, erklärt Christel Humme.

09.09.2011 | Nr. 1026

Gleichstellungspolitik: Fehlanzeige bei dieser Bundesregierung

Für die Gleichstellung am Arbeitsmarkt haben wir von der Bundesregierung nichts zu erwarten, sagen Caren Marks und Christel Humme. Noch mehr Studien zur Entgeltgleichheit sind unnötig. Stattdessen brauchen wir jetzt konkrete Vorschläge für ein Gesetz wie sie die SPD-Fraktion bereits unterbreitet hat.

08.09.2011 | Nr. 1018

Kritik an Minijobs ist berechtigt

Minijobs haben keine Brückenfunktion in den ersten Arbeitsmarkt, sie sind ein Einfallstor für Niedriglöhne und garantieren lediglich eine Rente unter der Grundsicherung. Daher muss der gesetzliche Mindestlohn sowie die Stundenbegrenzung bei Minijobs eingeführt werden, fordern Caren Marks, Christel Humme und Gabriele Lösekrug-Möller.

02.09.2011 | Nr. 991

30 Jahre CEDAW – Frauenrechte endlich umsetzen

Die SPD fordert gesetzliche Regelungen die Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern durchzusetzen. Caren Marks und Christel Humme bekräftigen ebenfalls ihre Forderung nach einer gesetzlichen Frauenquote in Aufsichtsräten.

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z.B. 24.10.2017
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