SPD Bundestagsfraktion

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08.03.2012 | Nr. 265

Gläserne Decke muss durchbrochen werden

Die Zeit drängt, denn 2013 werden viele Aufsichtsräte neu gewählt. Nur wenn vorher eine gesetzliche Regelung im Deutschen Bundestag verab­schiedet wird, können viele kompetente Frauen neu in die Aufsichtsräte einziehen, sagt Christine Lambrecht. Die SPD-Bundestagsfraktion hat deshalb einen Antrag einge­bracht, der eine gesetzliche Quote vorsieht, die dafür sorgt, dass ab 2015 jedes Geschlecht zu 40 Prozent in den Aufsichtsräten vertreten sein muss.

08.03.2012 | Nr. 270

Gleichstellungspolitik: Schwarz-Gelb nicht regierungsfähig

Die Bundesregierung agiert beim Thema Gleichstellung ohne Engagement. Es bleibt bei inhaltsleeren Forderungen und kontraproduktiven Vorschlägen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen an der Seite der Frauen. Sie haben endlich mehr verdient als eine Bundesregierung, bei der Gleichstellungspolitik nicht stattfindet, erklärt Christel Humme.

08.03.2012

Frauentag: Regierung soll Gleichstellungsbericht abarbeiten

Am Internationalen Frauentag stand der Gleichstellungsbericht der Bundesregierung im Zentrum der Debatte. Nur „Nichtfrauenministerin“ Schröder ignorierte den Bericht. Für die SPD stellt er eine hervorragende Anleitung dar, um Frauen endlich in allen gesellschaftlichen Bereichen und vor allem auf dem Arbeitsmarkt zu gleicher Teilhabe und gleichen Rechten zu verhelfen. Die Sozialdemokratinnen forderten die Bundesregierung auf, endlich konsequent Gleichstellungspolitik zu betreiben.

06.03.2012 | Nr. 240

Entgeltdiskriminierung: OECD stellt Deutschland schlechte Noten aus

Es ist beschämend für Deutschland und die schwarz-gelbe Gleichstellungspolitik: Frauen verdienen viel weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Bundesregierung muss endlich han­deln und die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen schließen, fordern Caren Marks und Christel Humme. Die SPD-Bundestagsfraktion wird noch in diesem Jahr einen entspre­chenden Gesetzesentwurf in den Deutschen Bundestag einbringen.

05.03.2012 | Nr. 236

Frauenquote: Druck auf schwarz-gelbe Regierung wächst – EU-Kommissarin fordert mehr Mut ein

Der Druck seitens der Europäischen Union auf die schwarz-gelbe Bundesregierung zur Einführung einer Frauenquote wächst. So möchte EU-Kommissarin Viviane Reding diesen Sommer konkrete Vorschläge für eine EU-weite gesetzliche Quote vorlegen. Diese gesellschaftlichen Signale ignoriert jedoch Schwarz-Gelb. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind entschlossen zu handeln und haben eine Lösung, erklären Caren Marks und Christel Humme.

24.01.2012

Gleichstellungsbericht fristet kümmerliches Dasein

Vor einem Jahr übergab die Sachverständigenkommission der Bundesregierung ihr Gutachten zum Ersten Gleichstellungsbericht - für das Zukunftsprojekt Gleichstellung der SPD-Bundestagsfraktion war das Anlass für eine Zwischenbilanz: Welche Schlussfolgerungen hat die Bundesregierung seit Übergabe des Gutachtens aus den Empfehlungen der Kommission gezogen? Und wo genau besteht gleichstellungspolitischer Handlungsbedarf? Darüber diskutierten etwa 120 TeilnehmerInnen am 24. Januar 2012.

19.01.2012 | Nr. 50

Minijobs gehören auf den Prüfstand

Die von der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichten Zahlen machen deutlich, dass die geringfügige Beschäftigung, das heißt der sogenannte Minijob, in vielen Fällen vor allem eins ist: Ausbeutung, insbesondere von Frauen. Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm fordern eine Minijobreform. Ziel ist die Gleichbehandlung aller Arbeitsverhältnisse mit fairer Entlohnung, einem gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro und die Wahrung der Arbeitnehmerrechte.

18.01.2012 | Nr. 38

Zu wenig Frauen in Führungspositionen – verbindliche gesetzliche Quote zwingend

Aktuelle Zahlen des Ma­nagerinnen-Barometer 2011 sprechen eine deutliche Sprache: Nach wie vor sind Frauen in Führungspositionen stark unterrepräsentiert. Deshalb wird die SPD-Bundestagsfraktion in diesem Jahr ein Gesetz in den Bundestag einbringen, das eine verbindliche Quote für Aufsichtsräte und Vorstände festschreibt. Die Zeit der Freiwilligkeit ist vorbei, erklären Caren Marks und Christel Humme.

15.12.2011 | Nr. 1541

Frauenministerin Schröder muss sich warm anziehen

Die „Berliner Erklärung“ ist ein Weckruf für all diejenigen in der Regie­rungskoalition, die eine verbindliche gesetzliche Quote für mehr Frauen in den Führungspositionen von Unternehmen für unnötig halten. Dass sich mit der „Berliner Erklärung“ nun auch Unions- und FDP-Frauen zu einer festen gesetzlichen Quote bekannt haben, zeigt einmal mehr: die Zeit der freiwilligen Vereinbarungen ist endgültig vorbei, erklären Caren Marks und Christel Humme.

15.12.2011

„Berliner Erklärung“ für mehr Gleichstellung im Beruf

Eine Gruppe von Frauen aller Bundestagsfraktionen setzt sich für eine gesetzliche Frauenquote in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen ein. „Es wird höchste Zeit für gleiche Chancen von Frauen“, sagte SPD-Fraktionsvize Dagmar Ziegler, eine der Initiatorinnen der „Berliner Erklärung“. Auch SPD-Fraktionsvize Christine Lambrecht begrüßte die Initiative als ersten Schritt: „Endlich setzt sich die Erkenntnis durch, dass wir mit freiwilligen Vereinbarungen nicht weiterkommen.“

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z.B. 18.10.2017
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