SPD Bundestagsfraktion

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06.06.2012 | Nr. 632

Schwarz-Gelbe Politik gegen Frauen muss endlich beendet werden

Die Bundesregierung hat sich nun gegen die von Familienministerin Schröder favorisierte Flexiquote ausgesprochen. Das ist richtig. Die grundlegende Notwendigkeit einer gesetzlichen Quotenregelung hat sich damit aber noch längst nicht erledigt. Die Erfahrung der letzten elf Jahre der freiwilligen Vereinbarung hat eines klar gemacht: gesetzliches Handeln ist zwingend erforderlich, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, erklärt Christel Humme.

25.05.2012 | Nr. 595

SPD macht ernst mit Lohngleichheit für Frauen

Wer Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern herstellen will, kommt an Transparenz nicht vorbei, sagen Christel Humme und Caren Marks. Deshalb sollen Betriebe ab 15 Beschäftigte verpflichtet werden, ihre Entgeltstrukturen offen zu legen und auf Diskriminierung überprüfen zu lassen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die SPD-Fraktion vorgelegt.

24.05.201218:30 bis
21:30 Uhr

Quote - eine Frage der Gerechtigkeit

Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstraße 18, 10117 Berlin Mit: Caren Marks, Christel Humme, Dagmar Ziegler
17.04.2012 | Nr. 413

Schröder enthebt sich quasi selbst ihres Amtes als Ministerin

Kristina Schröder lehnt sich zurück und überlässt den Frauen sich selbst. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das der falsche Weg. Wir sehen hier den Staat, allen voran die Frauenministerin persönlich, in der Verantwortung, endlich die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, erklärt Christel Humme.

28.03.2012 | Nr. 358

Vergiftete Geschenke: Von der Leyen zementiert die Rolle der Zuverdienerin

Frauenarmut entsteht nicht erst am Ende des Lebens, sondern schon vorher. Wer Frauenarmut wirklich bekämpfen will, muss die richtigen Weichen stellen. Gleicher Lohn für gleich(wertige)e Arbeit auf gesetzlichem Weg, die Abschaffung des Ehegattensplitting und eine Re-form der Minijobs sind dafür ebenso unerlässlich wie ein gesetzlicher Mindestlohn, erklärt Christel Humme.

24.03.2012

Fraktion Intern Nr. 2/2012

Download: Dokument
23.03.2012 | Nr. 341

Nur mit einem Gesetz: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

Die SPD-Bundestagsfraktion wird in Kürze einen Gesetzentwurf in den Deutschen Bundestag einbringen. Das Gesetz wird dafür sorgen, dass Unternehmen geschlechtergerechte Entgeltstrukturen schaffen müssen. Nur so lässt sich gleiche Bezahlung bei gleicher und gleichwertiger Arbeit auch effektiv in der Praxis umsetzen, sagen Caren Marks und Christel Humme.

16.03.2012 | Nr. 299

Reform der Minijobs ist überfällig, eine Ausweitung à la FDP falsch

Die Minijobs haben ihre erhoffte Wirkung, eine Brücke in den ersten Ar­beitsmarkt zu sein, verfehlt. Eine Reform ist daher unbedingt erforderlich, sagt Christel Humme. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern in einem ersten Schritt eine entsprechende Stundenbegrenzung. Nur damit kann gewähr­leistet werden, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein Min­destlohn von 8,50 Euro gezahlt wird.

14.03.2012 | Nr. 293

Ehegattensplitting: Bundesministerin Schröder verschließt Augen vor der Realität

Nach der Auffassung von Frau Schröder gibt der Staat Ehepartnern mit dem Ehegattensplitting kein Lebensmodell vor. Mit dieser Ansicht steht sie ziemlich alleine da. Auch die Sachverständigenkommission des Familienberichts betont, dass das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form die Rolle der Frau als Zuverdienerin zementiert.

09.03.2012

SPD: Frauenquote von mindestens 40 Prozent in Chefetagen ab 2015

Zum Internationalen Frauentag hat die SPD-Bundestagsfraktion einen Gesetzentwurf zur Förderung der Chancengleichheit von Männern und Frauen in Unternehmen in den Bundestag eingebracht. Derweil streitet sich Schwarz-Gelb über die Quote und „Nichtfrauenministerin” Schröder schwadroniert von einer „Flexiquote“. Der Gesetzentwurf der SPD-Fraktion sieht vor, dass Vorstände und Aufsichtsräte von großen Unternehmen in Deutschland ab 2015 zu 40 Prozent von Frauen besetzt sein müssen.

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z.B. 13.12.2017
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