SPD Bundestagsfraktion

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18.12.2012 | Nr. 1422

Moderne Familienpolitik braucht eine moderne Gleichstellungspolitik

Die Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt und ein bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungsplätzen für unter Dreijährige sind der Schlüssel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die schwarz-gelbe Regierung bleibt allerdings stur. Ihre Politik geht eindeutig an den Wünschen der jungen Menschen vorbei, erklärt Christel Humme.

18.12.2012 | Nr. 1424

Altersarmut von Frauen lässt Rösler kalt

Kein anderes Land innerhalb der OECD hat eine so große Rentenlücke zwischen Männern und Frauen wie Deutschland. Im Schnitt erhalten Frauen nur eine halb so hohe Rente wie Männer. Jede Zehnte von ihnen ist auf Unterstützung vom Staat oder Partner angewiesen, sagt Christel Humme.Für Herrn Rösler ist Altersarmut kein Problem. Das ist falsch und ein erneuter Beweis dafür, dass diese Bundesregierung die Probleme der Menschen nicht ernst nimmt, geschweige denn anpackt.

26.11.2012 | Nr. 1314

Der Virus sitzt tiefer

Mit den staatlichen Zuschüssen für Haushaltshilfen sitzt die schwarz-gelbe Bundesregierung abermals einem Irrtum auf: Die eingeschränkte beziehungsweise verzögerte Berufstätigkeit von Frauen nach der Geburt eines Kindes steht und fällt nicht mit der Hilfe im Haushalt. Ganz andere Mechanismen wirken der frühen Rückkehr in den Beruf und der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen auf dem Arbeitsmarkt entgegen, sagt Christel Humme.

21.11.2012 | Nr. 1281

Gehaltsunterschied von Frauen und Männer ist ein Skandal – SPD handelt

Frauen verdienen weniger als Männer – durch alle Branchen hinweg. Bis zu 20.000 Euro weniger verdienen beispielsweise Ärztinnen gegenüber ihren männlichen Kollegen im Jahr. Trotz der gleichen Ausbildung und Vollzeit. Das verdeutlicht auch eine neue Studie des Karriereportals StepStone. Die Bundesregierung ist allerdings nach wie vor nicht gewillt, diese Unterschiede endlich zu beseitigen. Das ist für Deutschland mit seinen vielen gut ausgebildeten Frauen skandalös und muss dringend durch gesetzliche Regelungen geändert werden, sagen Caren Marks und Christel Humme.

14.11.2012 | Nr. 1258

Rückenwind für Frauenquote

Mit der Zustimmung der EU-Kommission für einen Gesetzentwurf zur Quote in Aufsichtsräten bekommen die Befürworter von Quoten in Deutschland neuen Rückenwind, erklären Caren Marks, Kerstin Griese und Christel Humme. Die schwarz-gelbe Bundesregierung steht jetzt in der Pflicht, endlich von ihrer weichen Flexiquote abzurücken und sich dafür einzusetzen, eine Frauenquote für die Aufsichtsräte der Unternehmen einzuführen.

14.11.2012

Gesetzliche Frauenquote muss kommen

Fraktionsvizin Christine Lambrecht fordert angesichts der EU-Entscheidung zur Frauenquote in Aufsichtsräten die Familienministerin zum Handeln auf.

19.11.201210:00 bis
12:30 Uhr

Wege aus der Minijobfalle

Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße, 10117 Berlin Mit: Christel Humme, Caren Marks
26.10.2012 | Nr. 1155

Keine steuerliche Gleichstellung: FDP versagt einmal mehr

Wieder einmal ist die FDP entgegen aller vollmundigen Erklärungen vor dem größeren Koalitionspartner eingeknickt. Es wird klar: Die FDP setzt sich keinerswegs für die steuerliche Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften ein. Anders kann man es nicht verstehen, dass die FDP sich geweigert hat, den Anträgen von SPD und Grüne zuzustimmen. Diese Partei hat keine einzige schwule oder lesbische Stimme verdient, erklärt Johannes Kahrs.

25.10.2012 | Nr. 1143

Ausweitung der Minijobs ist Etikettenschwindel

Die Ausweitung der Minijobs von 400 auf 450 Euro macht erneut deutlich, dass Frauen von dieser Bundesregierung nichts zu erwarten haben, kritisiert Christel Humme. Davon können die Menschen weder im heute noch im Alter leben. Altersarmut ist damit programmiert und wird mit dieser unsinnigen Ausweitung gar zementiert.

23.10.2012 | Nr. 1121

Europäische Frauenquote erforderlich

Frauen sind in den großen europäischen Unternehmen bislang stark unterrepräsentiert. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eines der Ziele der Europäischen Union. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass die Europäische Kommission den Vorschlag der zuständigen Kommissarin Viviane Reding möglichst bald beschließt. Der Vorschlag ist ausgewogen und umsetzbar, erklären Kerstin Griese und Christel Humme.

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