SPD Bundestagsfraktion

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14.03.2013

Fraktion Intern Nr. 2/2013

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27.09.2012 | Nr. 1013

Ausweitung der Minijobs: Falsches Signal für die soziale Sicherung von Frauen

Durch die Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs werden keine Probleme gelöst. Stattdessen wird vor allem Frauen damit vorgespielt, sie könnten nun mehr Geld verdienen. Doch nur mit einem verbindlichen Mindestlohn können geringfügig Beschäftigte vor Lohndumping und Armut geschützt werden, fordern Anette Kramme, Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm.

19.01.2012 | Nr. 50

Minijobs gehören auf den Prüfstand

Die von der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichten Zahlen machen deutlich, dass die geringfügige Beschäftigung, das heißt der sogenannte Minijob, in vielen Fällen vor allem eins ist: Ausbeutung, insbesondere von Frauen. Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm fordern eine Minijobreform. Ziel ist die Gleichbehandlung aller Arbeitsverhältnisse mit fairer Entlohnung, einem gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro und die Wahrung der Arbeitnehmerrechte.

08.09.2011 | Nr. 1018

Kritik an Minijobs ist berechtigt

Minijobs haben keine Brückenfunktion in den ersten Arbeitsmarkt, sie sind ein Einfallstor für Niedriglöhne und garantieren lediglich eine Rente unter der Grundsicherung. Daher muss der gesetzliche Mindestlohn sowie die Stundenbegrenzung bei Minijobs eingeführt werden, fordern Caren Marks, Christel Humme und Gabriele Lösekrug-Möller.

07.04.2011

Frauen verdienen das Gleiche

Frauen bekommen in Deutschland durchschnittlich 23 Prozent weniger Lohn als Männer. Die SPD-Fraktion hat im Bundestag einen Antrag vorgelegt, um diese Diskriminierung von Frauen zu beenden. Kernforderung: ein Gesetz zur Durchsetzung von gleichem Lohn für Frauen und Männer. Eine Frau zeigte besonders wenig Interesse an dem Thema: Frauenministerin Schröder (CDU). Bei der Debatte im Bundestag glänzte sie durch Abwesenheit.

16.03.2011

Informationspapier zu den Eckpunkten Entgeltgleichheitsgesetz, 21.03.2011

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07.03.2011

100 Jahre internationaler Frauentag

Im März 1911 wurde der erste internationale Tag der Frau begangen. Frauen kämpften um ihr Wahlrecht und für bessere Bezahlung. 100 Jahre später haben Frauen formal die gleichen Rechte wie Männer. Aber die tatsächliche Gleichstellung ist auch im 21. Jahrhundert noch nicht erreicht. Es wird höchste Zeit, echte Gleichstellung in Wirtschaft und Beruf durchzusetzen – auch per Gesetz.

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