SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

17.06.2014 | Nr. 380

Arbeit gegen Rechtsextremismus muss dauerhaft und umfassender gefördert werden

Bei der Konferenz der rechtsextremismuspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der SPD-Landtagsfraktionen und der SPD-Bundestagsfraktion in Rostock wurde deutlich, dass der Kampf gegen den Rechtsextremismus eine gesamtstaatliche Daueraufgabe bleibt: Zivilgesellschaftliches Engagement ist das Fundament der Prävention von Rechtsextremismus und aller Formen von Menschenfeindlichkeit. Deswegen wollen wir eine dauerhafte staatliche Förderung, erklärt Susann Rüthrich.

04.06.2014 | Nr. 324

Rechtsextreme Einstellungen dauerhaft eindämmen, Demokratieförderung verstetigen

Heute wurde die aktuelle „Mitte“-Studie zur Entwicklung von Ausländerfeindlichkeit, Chauvinismus und Demokratieverachtung in Deutschland vorgestellt. Die Studie „Die stabilisierte Mitte – rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2014“ zeigt einen Rückgang aller Dimensionen rechtsextremer Einstellungen bei einem gleichbleibend hohen Anteil rechtsextremen Potentials. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Verstetigung der Bundesprogramme gegen rechts und für Demokratie sowie qualifizierte Opferberatungsstellen und Prävention, erklären Susann Rüthrich und Daniela Kolbe.

09.09.2013 | Nr. 973

Bundesregierung verharmlost Rechtsextremismus im Ländlichen Raum

Die Aktivitäten von Rechtsextremisten und Neonazis im ländlichen Raum sind sehr besorgniserregend. Die Bundesregierung hat das Problem von Nazistrukturen und deren Aktivitäten im Ländlichen Raum nicht erkannt und bietet keine Lösungsstrategie an, kritisieren Willi Brase und Sönke Rix.

02.09.2013

Vier nutzlose Jahre enden

Vor der Presse resümiert Frank-Walter Steinmeier die vier Regierungsjahre von Schwarz-Gelb und bilanziert: „Diese Koalition begann mit der Hotel-Steuer und endet beim Betreuungsgeld“. Hier das Video.

02.09.2013

Vertrauen in Rechtsstaat und Demokratie wiederherstellen

„Die Stärke des Rechtsstaates ist nicht Fehlerfreiheit. Die Stärke des Rechtstaates ist es, Fehler zu erkennen, sie zu analysieren und dafür zu sorgen, dass sie sich nicht wiederholen können“, sagt Sebastian Edathy.

29.08.2013

Konsequenzen aus dem NSU-Terror ziehen

Am Mittwoch diskutierten mehr als 100 Expertinnen, Experten und Interessierte auf Einladung der SPD-Fraktion über die innen- und gesellschaftspolitischen Konsequenzen, die aus dem NSU-Terror zu ziehen sind.

28.08.2013

Konsequenzen aus dem NSU-Terror

Download: Dokument
28.08.201311:00 bis
14:15 Uhr

Konsequenzen aus dem NSU-Terror

Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1, 10117 Berlin Mit: Thomas Oppermann, Christine Lambrecht, Sönke Rix, Dr. Eva Högl, Sebastian Edathy
25.07.201319:00 bis
20:30 Uhr

Nazi-Terror in Deutschland

Stadtbahnhof Iserlohn, Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn Mit: Dagmar Freitag, Dr. Eva Högl

Seiten

z.B. 13.12.2017
z.B. 13.12.2017

Filtern nach arbeitsgruppen:

Filtern nach personen: