SPD Bundestagsfraktion

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03.08.2011 | Nr. 920

Kinderarmut muss verringert werden

Der heute veröffentlichte Bericht „Wie leben Kinder in Deutschland“ zeigt auf, dass in Deutschland jedes sechste Kind arm ist und noch mehr Kinder von Armut bedroht sind. Diese aktuellen Zahlen belegen den dringenden Handlungsbedarf. Das gilt besonders für den Ausbau der Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur. Arme Familien und Alleinerziehende müssen monatlich mehr Geld zur Verfügung haben, erklärt Hilde Mattheis.

16.07.2011

Wege aus der Kinderarmut

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18.07.2011 | Nr. 879

Kinder verdienen mehr

Rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind arm oder von Armut bedroht. Um dem entgegenzuwirken, bedarf es eines stärkeren Ausbaus der Betreuungs- und Bildungsinfra­struktur. Zudem brauchen wir eine Arbeitsmarktpolitik, die Armut vermeidet. Deswegen ist ein gesetzlicher Mindestlohn wichtig, damit Menschen von ihrer Arbeit leben können, erklären Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

30.06.2011 | Nr. 782

„Aktionswoche Schuldnerberatung 2011“: Bundesregierung gefordert

Hilde Mattheis fordert die Bundesregierung auf, künftig verstärkt Präventionsarbeit gegen Überschuldung sowie soziale Schuldner- und Ver­braucherinsolvenzberatung zu unterstützen. Nur so könne wirksam Armut aus Überschuldung bekämpft werden.

29.06.2011 | Nr. 768

Soziale Gerechtigkeit statt Zwangsdiät für den Staatshaushalt

Im Fachgespräch „Reformvorschläge zur Steuer- und Abgabenpolitik – Verteilungspolitische Auswirkungen“ kamen die Experten dazu, dass eine neue sozialdemokratische Steuer- und Abgabenkonzeption mehr soziale Gerechtigkeit, den Abbau von Verteilungsungerechtigkeit und verbesserte staatliche Handlungsfähigkeit enthalten muss, berichtet Hilde Mattheis.

11.02.2011

Bessere Datenlage für Armuts- und Reichtumsberichterstattung gefordert

Es muss mehr zur Erforschung der Ursachen von Reichtum in Deutschland getan werden. Auch der Konsumreichtum und seine Verteilung wurde bisher in der Berichterstattung nicht berücksichtigt. Er soll Thema in den künftigen Berichten werden. Nötig ist mehr Transparenz, indem die Daten zum Reichtum durch internationale Regelungen und internationalen Austausch für die Reichtums-Forschung verfügbar gemacht werden.

10.02.2011 | Nr. 159

Bundesregierung muss Armuts- und Reichtumsberichte weiterentwickeln

Die Bundesregierung hat kein Konzept zur Armutsbekämpfung und ist auch nicht willens, die notwendigen Finanzmittel in die Hand zu nehmen. Sie macht weiterhin eine Politik, die die Ungerechtigkeiten vertieft, erklären Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

26.11.2010 | Nr. 1646

P-Konto: Banken machen Geschäfte mit der Armut

Zu einem heutigen Pressebericht einer Untersuchung der Handhabung des pfändungsgeschützten Kontos („P-Konto“) erklärt die Sprecherin der Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit und soziale Integration der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis:

23.11.2010 | Nr. 1619

Erfolgreiche sozialräumliche Planung nur mit Bürgerbeteiligung

Gerade das Programm „Soziale Stadt“ hat gezeigt, dass nur mit breiter Bürgerbeteiligung Strukturschwächen korrigiert und positive Entwicklungen in den Quartieren in Gang gesetzt werden können. Dazu braucht es mehr Investitionen zur Ermutigung von Partizipation, zur Kommunikation, zur Vernetzung und Stärkung der vielfältigen Bürgerinitiativen, sagen Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

27.09.2010 | Nr. 1270

Die Finanzmarktkrise hat die Spaltung der Gesellschaft vertieft

Die SPD-Bundestagsfraktion legt eine Dokumentation zur ihrer Konferenz „Reichtum und Finanzmarktkrise“ vor. Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm erläutern die Schlussfolgerungen im Zusammenhang mit der aktuellen Regelsatz­reform. Es drohe eine Verfestigung der Unterschicht.

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z.B. 13.12.2017
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