SPD Bundestagsfraktion

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13.12.2012 | Nr. 1407

Mittelschicht schrumpft: Bereinigter Armutsbericht ist Makulatur

Die Bundesregierung wird der Bevölkerung mit ihrem bereinigten Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsbericht keine bessere Wirklichkeit einreden können, sagen Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm. Die heute vorgelegte Studie „Mittelschicht unter Druck“ weist erneut nach, dass sich die sozialen Verhältnisse zugunsten der Wohlhabenden massiv verschieben. Die Gesellschaft spaltet sich tiefer in arm und reich.

22.11.2012 | Nr. 1294

Bundesregierung will betteln, statt Reiche zu besteuern

Die Bundesregierung will bei den Reichen und Superreichen nur noch betteln gehen und nur noch prüfen, wie „freiwilliges Engagement Vermögender in Deutschland für das Gemeinwohl eingeworben werden kann“. Mit Spenden ist allerdings kein Staat zu machen. Der Staat finanziert sich über Steuern. Der Verzicht auf eine gerechte Steuerpolitik ist eine politische Bankrotterklärung. Damit wird der private Reichtum weiterhin privilegiert, sagt Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

01.11.2012 | Nr. 1191

Eine solidarische Energiewende ist möglich

Die Akzeptanz der Energiewende steht und fällt mit der sozialen Ausgestaltung, sagen Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm. Sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, deren Kosten auf alle Schultern gerecht verteilt werden müssen. Ökologische, ökonomische und soziale Fragen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

08.11.201213:30 bis
17:15 Uhr

Der 4. Armuts- und Reichtumsbericht

Reichstagsgebäude, Otto-Wels-Saal, Platz der Republik 1, 10557 Berlin Mit: Hilde Mattheis, Gabriele Hiller-Ohm
30.03.2012 | Nr. 377

Von der Leyens Bildungspaket – wenig Inhalt, viel Verpackung

Hilde Mattheis udn Gabriele Hiller-Ohm kritisieren von der Leyens Bildungspaket scharf. Die Hilfe ist bislang nicht bei den Kindern angekommen. Jedes zweite bedürftige Kind geht kleer aus. Offenbar verhindert allein der bürokratische Aufwand die Inanspruchnahme der Mittel.

13.12.2011 | Nr. 1521

Armuts- und Reichtumsbericht aktualisieren

Unsere zentralen Forderungen an eine grundlegende Verbesserung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung wurden in der heutigen Anhörung im Ausschuss Arbeit und Soziales bestätigt, berichten Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm. Die Auswahl und Qualität der verwendeten Daten, ihre Aktualität, ihre Vergleichbarkeit nach unterschiedlichen Erhebungsarten und in langen Zeitreihen müssen aktualisiert werden.

18.07.2011 | Nr. 879

Kinder verdienen mehr

Rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind arm oder von Armut bedroht. Um dem entgegenzuwirken, bedarf es eines stärkeren Ausbaus der Betreuungs- und Bildungsinfra­struktur. Zudem brauchen wir eine Arbeitsmarktpolitik, die Armut vermeidet. Deswegen ist ein gesetzlicher Mindestlohn wichtig, damit Menschen von ihrer Arbeit leben können, erklären Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

23.11.2010 | Nr. 1619

Erfolgreiche sozialräumliche Planung nur mit Bürgerbeteiligung

Gerade das Programm „Soziale Stadt“ hat gezeigt, dass nur mit breiter Bürgerbeteiligung Strukturschwächen korrigiert und positive Entwicklungen in den Quartieren in Gang gesetzt werden können. Dazu braucht es mehr Investitionen zur Ermutigung von Partizipation, zur Kommunikation, zur Vernetzung und Stärkung der vielfältigen Bürgerinitiativen, sagen Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

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