SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

14.04.2011 | Nr. 467

Asse: Skandal oder GAU?

In der Asse ist deutlich erhöhte Radioaktivität gemessen worden. Ist das ein Skandal oder wird das ein GAU? Ute Vogt fordert umfassende Aufklärung von der Bundesregierung.

25.03.2011 | Nr. 359

CDU-Zeuge: „Atomkraft ist moralische Verpflichtung – auch heute“

Die schwarz-gelbe Koalition macht auch im Untersuchungsausschuss Gorleben deutlich, wie sie in Wahrheit über Atomenergie denkt. Nicht umsonst hat sie einen Zeugen bestellt, der aus seiner Gesinnung keinen Hehl macht: „Kernenergie ist moralisch verpflichtend für ein Industrieland wie unseres – auch heute noch.“ Ein Satz, schwer wie Blei, zwei Wochen nach Fukushima, sagt Ute Vogt.

24.02.2011 | Nr. 206
11.02.2011 | Nr. 162

Röttgen in Gorleben: Pseudo-Dialog und reine Show

In Gorleben wird es trotz des bevorstehenden Besuches des Umweltministers keinen echten Dialog mit den Bürgern geben. Entscheidungen sind längst getroffen. Das verhöhnt die Menschen im Wendland und verkommt zur reinen Showveranstaltung für Norbert Röttgen, erklärt Ute Vogt.

10.02.2011

Gorleben: Echter Dialog statt Enteignungen

Am 14. Februar 2011 wird Bundesumweltminister Röttgen auf Einladung des Kreistages Lüchow-Dannenberg an einer öffentlichen Kreistagsitzung teilnehmen. Allerdings handelt es sich hierbei um einen Pseudodialog des Ministers mit den Anwohnern, denn die Fakten wurden zuvor bereits geschaffen.

27.01.2011 | Nr. 84
23.01.2011 | Nr. 56

Röttgen in Gorleben: tarnen, täuschen, tricksen geht weiter

Röttgens sogenanntes Dialog-Angebot klingt nett, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache: Im Herbst 2010 hat die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag und Bundesrat ein Gesetz verabschiedet, das Enteignungen von Landbesitzern für ein Endlager in Gorleben erlaubt. Das ist keine Drohung – das ist die Realität, erklärt Ute Vogt.

20.01.2011

Gorleben 1983: Politik überrollte wissenschaftliche Expertisen

Die heutige schwarz-gelbe Regierung versucht die Manipulationen und Fehler der früheren schwarz-gelben Regierung reinzuwaschen. Das ist eine Missachtung des Untersuchungsauftrages. Doch fest steht schon jetzt: 1983 musste Gorleben einfach her, weil in diesem Teil Deutschlands eine konservative Landes- und Bundesregierung auf wenig Widerstand hoffte.

07.01.2011 | Nr. 792

„Endlager-Papst“ ohne Einsicht

Die Methode Gorleben wird immer deutlicher: In den Ministerien und den nachgelagerten Behörden saßen die beamteten Wissenschaftler als „Strippenzieher“, flankiert von der angeblich unabhängigen Wissenschaft, diese wiederum teilweise gesponsort von der Atomlobby. Dies wurde erneut deutlich bei der jüngsten Vernehmung im Untersuchungsausschuss "Gorleben, berichtet Ute Vogt.

17.12.2010 | Nr. 1779

Seiten