SPD Bundestagsfraktion

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25.04.2013 | Nr. 538

Gefahr durch Strahlung wird nicht ernst genug genommen

Die Aussagen der Sachverständigen in der Anhörung des Umweltausschuss bestätigten die Befürchtung, dass die von radioaktiver Strahlung ausgehende Gefahr noch immer nicht ernst genug genommen wird, erklären Marco Bülow und Oliver Kaczmarek. Zum 27. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, sich weltweit stärker für Sicherheit von Atomkraftwerken und die Beendigung der Nutzung von Atomenergie einzusetzen.

25.04.2013

Reloadtaste beim Emissionshandel drücken

Der Handel mit Luftverschmutzungsrechten erreicht nicht die gewünschten Klimaschutzeffekte in den Unternehmen. Deshalb muss die Bundesregierung jetzt anders handeln, bevor es zu spät ist.

11.05.201314:30 bis
18:00 Uhr

Energiekonferenz

Kurhaus am Schluchsee, Fischbacher Str. 7, 79859 Schluchsee Mit: Rita Schwarzelühr-Sutter, Elvira Drobinski-Weiß
19.04.2013
19.04.2013

Wohin mit alten Energiespalampen?

Ausgediente Energiesparlampen werden häufig falsch entsorgt. Doch im Hausmüll oder in Glascontainer steigt damit die Gesundheitsgefährdung. Deshalb macht die SPD-Fraktion einen Lösungsvorschlag.

17.04.2013 | Nr. 476

SPD holt alle Fraktionen mit ins Boot: internationaler Artenschutz muss gestärkt werden

Alle Fraktionen sind sich einig, dass der Wildtierhandel endlich eingeschränkt werden muss. Auf Grundlage des SPD-Antrags wird nun ein überfraktioneller Antrag vorbereitet, erklären Heinz Paula und Matthias Miersch. Unsere zentrale Forderung ist die Stärkung des Arten- und Tierschutzes. Wir wollen die Arten in den Herkunftsländern stärker schützen und erkennen die Zucht- und Schutzbemühungen der Mitglieder der Fachverbände an.

16.04.2013 | Nr. 461

Bundesregierung bei Fracking verantwortungslos

Die Bundesregierung bekommt trotz dreijähriger Debatte keinen Gesetzentwurf zum Fracking zustande, kritisiert Frank Schwabe. Der Formelkompromiss zwischen Altmaier und Rösler trägt nicht mal in den eigenen Reihen. Die bisherigen Vorschläge der beiden Ministerien treffen die Herausforderung im Kern nicht: Es geht um eine von Ängsten und Befürchtungen begleitete neue Fördertechnologie.

16.04.2013 | Nr. 467

Emissionshandel politisch tot

Das Europaparlament hat es heute abgelehnt, CO2-Zertifikate im Wert von 900 Millionen Euro aus dem Markt zu nehmen, kritisiert Frank Schwabe. Deutschland muss jetzt ebenso wie die EU insgesamt klären, ob es zukünftig überhaupt eine engagierte Klimaschutzpolitik geben soll. Ein Emissionshandel, der sieben Jahre praktisch keine Preissignale setzt, kann keiner sein und er wird nicht überleben können.

14.04.2013 | Nr. 455
12.04.2013 | Nr. 454

Schwarz-Gelb zerschießt den Emissionshandel

Bundeskanzlerin Merkel trägt eine Hauptverantwortung dafür, dass das Hauptinstrument des europäischen Klimaschutzes auf dem Sterbebett liegt. Deutschlands zerstrittener Auftritt in den vergangenen Monaten und Jahren war unterirdisch und eine massive Belastung für den europäischen Klimaschutz. Und jetzt versteckt sie sich mit einer vagen Einigungsankündigung innerhalb der Bundesregierung hinter dem Beschluss des Europaparlaments, kritisiert Frank Schwabe.

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z.B. 17.10.2017
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