SPD Bundestagsfraktion

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10.10.2013 | Nr. 1032

Fukushima: Jeden Tag neue Katastrophenmeldungen

Die Gefahr, die für Mensch und Umwelt von radioaktiver Strahlung ausgeht, wird selbst in hochentwickelten Industrieländern mit extrem hohem Bildungsgrad und technischem Know-how nicht ernst genommen. Das zeigen erneut die Vorfälle der vergangenen Tage in Fukushima, sagt Marco Bülow. Es wird an Material und an qualifiziertem Personal gespart, anstatt dafür zu sorgen, jeglichen Austritt von radioaktiver Strahlung zu vermeiden.

17.09.2013 | Nr. 996

Stillstand in der Abfallpolitik gefährdet Zukunft der Kreislaufwirtschaft

Es wurde viel versprochen und angekündigt, tatsächlich herrscht in der deutschen Abfallpolitik Stillstand, erklärt Gerd Bollmann. Das gefährdet nicht nur die Zukunft der Abfallbranche, sondern auch unsere Gesamtwirtschaft. Denn vor dem Hintergrund der Endlichkeit natürlicher Ressourcen ist das Thema Ressourceneffizienz und somit die Verringerung des Rohstoff- und Materialverbrauchs eines der zentralen Themen unserer Zeit.

03.09.2013 | Nr. 956

Fukushima: akribische Kontrolle und kein Wegschauen

Die Lecks in den Tanks zur Lagerung der gigantischen Kühlwassermengen in Fukushima zeigen, wie nachlässig der Betreiber Tepco mit der Verantwortung in Fukushima umgeht, sagt Marco Bülow. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung daher auf, alles dafür zu tun, Japan bei der Kontrolle der Arbeiten in Fukushima zu unterstützen und sich international für die Verbesserung der Atomaufsicht einzusetzen.

22.07.2013

Fraktion Intern Nr. 5/2013

Download: Dokument
13.08.201319:30 bis
21:45 Uhr

Fracking

Hotel „Stadt Hamburg“, Süderstraße 1, 21214 Gettorf Mit: Sönke Rix, Frank Schwabe
13.08.201318:30 bis
20:45 Uhr

Erneuerbare Energie

Dorfgemeinschaftshaus Weyhausen, 38554 Weyhausen Mit: Heinz-Joachim Barchmann, Dr. Matthias Miersch
05.07.2013

Altmaiers Vorschläge schaden der Energiewende

SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber ist sich sicher, die Vorschläge von Umweltminister Peter Altmair (CDU) zur Vermeidung des Anstiegs der EEG-Umlage taugen nichts. Altmaier wage sich nicht ans Grundproblem, nämlich das Verscherbeln des Stroms aus den Erneuerbaren Energien an der day-ahead-Spotmarktbörse.

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z.B. 14.12.2017
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