SPD Bundestagsfraktion

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07.06.2013

Nie wieder Methode Gorleben!

Für die Erkundung Gorlebens gab es nur politische Gründe. Die Erkenntnisse des Untersuchungsausschusses Gorleben dazu liegen auf dem Tisch: Tricksereien und Gaunereien à la Schwarz-Gelb.

04.12.201219:00 bis
21:00 Uhr

Wie schaffen wir die Energiewende?

Hotel Restaurant Vessens Hoff (Gasthaus Wentzien), Trelder Dorfstr. 2, 21244 Buchholz Mit: Kirsten Lühmann, Dr. Matthias Miersch
17.10.2012 | Nr. 1090

Aussagen von Merkel werden bekräftigt - Endlagersuche verkommt zur Alibi-Veranstaltung

Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt die Umsetzung von vier zentralen Bausteinen zur Transparenz und Bürgerbeteiligung für ein ehrliches und ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren vor. Ein solches Signal der Aufrichtigkeit ist dringend angebracht, um eine breite gesellschaftliche Basis für die spätere Entscheidung zu gewährleisten, erläutern Matthias Miersch und Kirsten Lühmann.

27.09.2012

Merkel: Gorleben wird zu Ende erkundet

Die Kanzlerin, sprach sich vor dem Gorleben-Untersucherungsausschuss für die weitere Erkundung Gorlebens aus. Damit hat sie einen Kompromiss in der Endlagersuche in weite Ferne gerückt und lässt Umweltminister Altmaier und den niedersächsichen Ministerpräsidenten McAllister im Regen stehen.

01.11.2011 | Nr. 1293

Genehmigung für Castor-Transport ist das falsche Signal

Die Behörden haben den Castor-Transport durchgewunken. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das ein völlig falsches Signal. Die von Seiten der zuständigen Ministerien in Bund und Land zur Schau ge­stellte Ignoranz gegenüber berechtigten Einwänden und dem Wunsch nach Aufklärung ist beängstigend, kritisieren Matthias Miersch und Kirsten Lühmann.

01.09.2011 | Nr. 985

SPD fordert Stopp von Castoren bis Strahlungswerte wieder normales Niveau erreicht haben

Es herrschen erhöhte Strahlenwerte rund um das Zwischenlager Gorleben und aufgrund der Überlastung der französischen Polizei droht der nächste Castortransport im tiefsten Winter zu erfolgen. Kirsten Lühmann und Matthias Miersch fordern, die Strahlenbelastung und die Anliegen der Polizei ernst zu nehmen und den Transport mindestens für 2011 abzusagen.

09.11.2010 | Nr. 1519

Protest gegen Castor-Transporte: Schwarz-Gelb darf dieses Signal nicht ignorieren

Schwarz-Gelb kann den Protest der Menschen in unserem Land nicht länger ignorieren. Die Bundesregierung muss dringend begreifen, dass Alternativstandorte zum Salzstock gesucht werden müssen. Kirsten Lühmann und Matthias Miersch loben das weitgehend besonnene und friedliche Miteinander von Demonstranten und Polizei und werfen dem Planungsstab von Polizei und niedersächsischen Innenministerium Fehleinschätzungen vor, die zu Überlastung von Polizistinnen und Polizisten im Einsatz geführt haben.

z.B. 19.10.2017
z.B. 19.10.2017