SPD Bundestagsfraktion

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10.03.2014 | Nr. 100

Fukushima: keine Lösung der Probleme in Sicht

Am dritten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima ist immer noch keine Lösung der Probleme in Sicht. Wir müssen weiter darauf drängen, dass es eine vollständige und konsequente Aufklärung über die Zustände und Folgen in Fukushima gibt, erklären Hiltrud Lotze und Marco Bülow.

10.10.2013 | Nr. 1032

Fukushima: Jeden Tag neue Katastrophenmeldungen

Die Gefahr, die für Mensch und Umwelt von radioaktiver Strahlung ausgeht, wird selbst in hochentwickelten Industrieländern mit extrem hohem Bildungsgrad und technischem Know-how nicht ernst genommen. Das zeigen erneut die Vorfälle der vergangenen Tage in Fukushima, sagt Marco Bülow. Es wird an Material und an qualifiziertem Personal gespart, anstatt dafür zu sorgen, jeglichen Austritt von radioaktiver Strahlung zu vermeiden.

03.09.2013 | Nr. 956

Fukushima: akribische Kontrolle und kein Wegschauen

Die Lecks in den Tanks zur Lagerung der gigantischen Kühlwassermengen in Fukushima zeigen, wie nachlässig der Betreiber Tepco mit der Verantwortung in Fukushima umgeht, sagt Marco Bülow. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung daher auf, alles dafür zu tun, Japan bei der Kontrolle der Arbeiten in Fukushima zu unterstützen und sich international für die Verbesserung der Atomaufsicht einzusetzen.

16.05.2013
25.04.2013 | Nr. 538

Gefahr durch Strahlung wird nicht ernst genug genommen

Die Aussagen der Sachverständigen in der Anhörung des Umweltausschuss bestätigten die Befürchtung, dass die von radioaktiver Strahlung ausgehende Gefahr noch immer nicht ernst genug genommen wird, erklären Marco Bülow und Oliver Kaczmarek. Zum 27. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, sich weltweit stärker für Sicherheit von Atomkraftwerken und die Beendigung der Nutzung von Atomenergie einzusetzen.

15.03.2013 | Nr. 355

Zwei Jahre Fukushima: Gefahren der Atomenergie bleiben akut

Die Situation zwei Jahre nach Fukushima ist noch immer mehr als besorgniserregend, sagt Marco Bülow. Man weiß nach wie vor nicht, wie es im Inneren der Reaktoren aussieht, noch immer gibt es Lecks und radioaktives Wasser fließt ins Meer. Auch die Situation für die betroffenen Menschen hat sich kaum verbessert. 160.000 Menschen können weiterhin nicht in ihre Heimat zurückkehren. Diese Katastrophe lehrt, dass wir uns auch weiter international für die Abschaltung von Atomkraftwerken einsetzen müssen.

01.10.2012 | Nr. 1032

Europäischer AKW-Stresstest belegt: Betreiber nehmen Sicherheit nicht ernst

Die Atomkraftwerke in Europa weisen schwere Mängel auf. Das ist das Ergebnis des Europäischen Stresstest. Dies ist sehr bedenklich, weil der Stresstest primär auf Betreiberangaben beruht. Eine Reihe von wichtigen Sicherheitsfragen, wie den Schutz gegen Terrorangriffe, werden dabei überhaupt nicht ausreichend beachtet. Wenn der Test so viele Lücken aufweist und trotzdem zu dem Ergebnis kommt, dass gravierende Sicherheitsdefizite vorliegen, dann ist es um die Sicherheit der Menschen in Europa schlecht bestellt, erklärt Marco Bülow.

17.04.2012 | Nr. 411

Keine europäische Förderung von unwirtschaftlicher Atomenergie

Fukushima hat traurigerweise bewiesen, dass die Atomenergie nicht beherrschbar ist und ein immenses Sicherheitsrisiko darstellt. Die Forderung, Atomkraft als klimafreundliche Zukunftsenergie anzuerkennen, die genauso gefördert werden soll wie Erneuerbare Energien, erscheint ein Jahr nach Fukushima wie ein Treppenwitz, erklärt Marco Bülow. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung daher auf, die Umsetzung solcher Pläne zu verhindern.

20.03.2012 | Nr. 1481

Keine Alibi-Stresstests für europäische AKW

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, dass für alle Atomkraftwerke in der EU die härtesten Stresstests, die alle möglichen Szenarien einbeziehen, durch­geführt werden. Die Atomkraftwerke, die sich als besonders unsicher her­ausstellen, müssen sofort abgeschaltet werden. Die Erkenntnis der Bundesregierung, dass man in Folge von Fukushima aus der Atom­energie aussteigen muss, kann nicht nur bis zur Landesgrenze gelten, fordert Marco Bülow.

08.03.2012 | Nr. 274

Ein Jahr Fukushima: Atomdebatte noch lange nicht beendet

Seit Union und FDP aus purer Wahl­kampftaktik den erneuten Atomausstieg beschlossen haben, ist wenig passiert. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert daher den Atomausstieg konsequent - auch international - zu Ende zu führen und endlich alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Energiewende so schnell wie möglich umzusetzen, erklärt Marco Bülow.

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