SPD Bundestagsfraktion

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15.08.2012

Sichere und bezahlbare Stromversorgung gehört zur Daseinsvorsorge

"Es ist offensichtlich, dass Tennet als privater Netzbetreiber beim Offshore-Ausbau überfordert ist. Es wird Zeit, dass die öffentliche Hand direkten Einfluss auf die Entwicklung erhäIt, denn sichere und bezahlbare Stromversorgung gehört zur Daseinsvorsorge in einem modernen Industrieland.Die SPD hat bereits in der Großen Koalition bis 2009 eine Deutsche Netz AG bei Beteiligung des Staates vorgeschlagen."

23.07.2012 | Nr. 815

SPD fordert Aufklärung über Kosten der Energiewende

Die Bundesregierung zerredet Energiewende. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass vor den Kosten gewarnt wird. Die SPD-Bundestagfraktion eine Große Anfrage zum Thema „Die Energiewende - Kosten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen“ eingebracht, um endlich Klarheit und Sachlichkeit in die Diskussion zu bringen, erklären Rita Schwarzelühr-Sutter und Rolf Hempelmann.

27.06.2012

Die wahre Energiewende war im Jahre 2000

In seiner Rede beim Jahreskongress des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft legt Frank-Walter Steinmeier die kapitalen Fehler der Merkelschen Energiepolitik offen. Er warnt vor einer Stromnetzüberlastung und beschreibt, wie eine flächendeckende Energieversorgung zu gewährleisten ist.

19.06.2012

Fraktion Intern Nr. 4/2012

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13.06.2012

Reset-Taste bei der Suche nach Atommüllendlager drücken

Die SPD-Bundestagsfraktion will bei der Suche nach einem Atommüllendlager die Reset-Taste drücken. Die Sprecherin der Fraktionsarbeitsgruppe zum Gorlebenuntersuchungsausschuss, Ute Vogt, erklärte, Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) habe alle Chancen, die Suche nach einem Konsens seriöser anzugehen als sein Amtsvorgänger und Parteifreund Norbert Röttgen.

10.06.2012

Altmaier soll Endlagersuche im Konsens zwischen Staat und Gesellschaft umsetzen

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04.06.201218:00 bis
20:00 Uhr

Energiepolitik

Ratskeller Ulm, Marktplatz 1, 89073 Ulm Mit: Hilde Mattheis, Martin Gerster
11.05.2012 | Nr. 546

Bundesregierung muss ihre desaströse Solarpolitik aufgeben

Der Bundesrat straft die Bundesregierung für ihre industriefeindliche Energiepolitik ab. Spätestens jetzt muss die schwarz-gelbe Bundesregierung erkennen, dass sie mit ihren Kürzungsplänen eine ganze Zukunftsindustrie samt tausender Arbeitsplätze aufs Spiel setzt, erklärt Dirk Becker.

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z.B. 11.12.2017
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