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08.07.201319:00 bis
21:00 Uhr

Verbraucher gemeinsam stärken

Rößle, Alte Bundesstraße 33, 79194 Gundelfingen Mit: Rita Schwarzelühr-Sutter, Elvira Drobinski-Weiß
22.06.2012 | Nr. 695
27.10.2011 | Nr. 1266

Verbraucherschutz zu spät und halbherzig

Die Reform des Telekommunikationsrechts kommt zu spät. Die Verspätung kostet die Verbraucherinnen und Verbraucher Millionen. Aus falscher Rücksichtnahme vor der Lobby hat Schwarz-Gelb die Verbraucherschutzprobleme nur halbherzig angegangen, sagt Rita Schwarzelühr-Sutter.

25.10.2011 | Nr. 1237

Vorsorgeprinzip beim Umgang mit Nanomaterial anwenden

Nanosilber in Produkten mit zweifelhaften Zusatznutzen können auf lange Sicht zu Resistenzen von Bakterien führen und damit den sinnvollen Einsatz von Nanosilber im Gesundheitsbereich gefährden. Weil es ein großes Wissensdefizit gibt, muss das Vorsorgeprinzip angewandt und endlich Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher ergriffen werden, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

18.08.2011 | Nr. 682

Verträge mit Internet- und Telefonanbietern: Verbraucher brauchen klare Rechte

Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen mehr Schutz, wenn etwa der Wechsel des Internetanbieters nicht innerhalb von 24 Stunden klappt oder versprochene Bandbreiten zum Surfen im Netz nicht bereitgestellt werden. Statt die Rechte der Verbraucher zu stärken, vertraut Schwarz-Gelb blind darauf, dass sich die Telekommunikationsbranche selbst reguliert, kritisiert Rita Schwarzelühr-Sutter.

29.06.2011 | Nr. 769

SPD lehnt EEG-Novelle ab und fordert überzeugende Biomasse-Strategie

Der Entwurf zum Erneuerbare-Energien-Gesetz ist ein Schnellschuss, der gravierende handwerkliche Mängel enthält. Die vorhandenen Nutzungs- und Flächenkonkurrenzen bleiben bestehen. Ökologische Notwendigkeiten werden missachtet und dezentrale Anlagen zugunsten von Großprojekten benachteiligt, kritisieren Wilhelm Priesmeier und Rita Schwarzelühr-Sutter.

27.06.2011 | Nr. 752

Übermäßige Spekulation an Warenterminbörsen verhindern

Finanzmarktakteure spekulieren mit Agrarrohstoffen. Dies verschärft die Preisschwankungen für Grundnah­rungsmittel. Damit die Landwirte wieder mehr am Agrarmarkt beteiligt werden und ihre Interessen an Relevanz gewinnen, fordern wir eine wirksame Regu­lierung der Agrarrohstoffmärkte, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

23.06.2011 | Nr. 750

Agrarrohstoff-Spekulanten nicht schonen

Funktionie­rende Agrarmärkte haben eine große Bedeutung für die globale Nah­rungsmittelversorgung. Um übermäßige Spekulationen einzudämmen, muss international reguliert werden, so dass die Preise anhand realer Nachfrage und realem Angebot gebildet werden, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

25.05.2011 | Nr. 619

Schwarz-Gelb will einseitig Biogas-Großanlagen fördern

Die Bundesregierung steht in der Pflicht, für eine nachhaltige Ausrichtung des Biomasseanbaus zu sorgen. Eine einseitige Bevorzugung von industriellen Großanlagen, wie es Schwarz-Gelb vorhat, widerspricht einer dezentralen Energieversorgung. Stattdessen müssen vor allem die landwirtschaftlichen Biogas-Kleinanlagen im Rahmen der EEG-Novelle gefördert werden, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

13.04.2011 | Nr. 455

Spekulation mit Agrarrohstoffen stoppen

In dem Eckpunktepapier "Preisvolatilität und Spekulationen auf den Märkten für Agrarrohstoffe" schlägt die Bundesregierung nur vor, Positionslimits zu prüfen. Diverse Studien belegen den Einfluss von Spekulationen auf die Preisentwicklung auf den Getreidemärkten, will Ministerin Aigner diesen Zusammenhang nicht sehen. Die zögerliche Haltung der Bundesregierung geht zu Lasten der armen Menschen auf der Welt. Frau Aigner knickt vor den Finanzspekulanten ein, sagt Rita Schwarzelühr-Sutter.

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