SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

27.11.2011

Tagungsunterlagen zum Kongress "Engagiert für Europa"

Download: Dokument
02.12.2011

Kongress der SPD-Bundestagsfraktion: Engagiert in und für Europa

Auf ihrem Kongress hat die SPD-Fraktion gemeinsam mit über 100 Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik das Europäische Jahr der Freiwilligen Tätigkeit Revue passieren lassen. Wir haben darüber diskutiert, was Engagement in Europa überhaupt bedeutet. Es gibt Gemeinsamkeiten, Engagierte in Europa handeln: freiwillig, unentgeltlich, aus persönlicher Motivation und streben nicht nach finanziellem Gewinn. Kurz: Freiwilligkeit heißt gelebte Solidarität!

30.11.2011 | Nr. 1459

94 Millionen Engagierte – sie halten Europa zusammen

Europa wird nicht allein von einem milliardenschweren Rettungsschirm zusammengehalten. Zusammengehalten wird es durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, ihr freiwilliges und selbstorganisiertes Handeln. 94 Millionen Menschen sind freiwillig engagiert, erklärt Ute Kumpf.

13.05.2011

Politik für Bürgerengagement weiterentwickeln

Bürgerschaftliches Engagement muss im Dialog mit der Gesellschaft aktiv gestärkt werden. Die SPD wirft der Bundesregierung vor, die Mitwirkungsbereitschaft der Bürgergesellschaft aufs Spiel zu setzen. In einer von der SPD auf die Tagesordnung gesetzten Debatte übte die SPD-Sprecherin für bürgerschaftliches Engagement, Ute Kumpf, deutliche Kritik. Die schwarz-gelbe Engagementstrategie ist substanzlos und lässt viele Fragen offen.

13.04.2011

Potenziale des Alters stärken

Ältere Menschen verfügen über Kompetenzen und Potenziale, die für unsere Gesellschaft einen unschätzbaren Wert darstellen. In einem Antrag spricht sich die SPD-Bundestagsfraktion dafür aus, lebenslanges Lernen und das bürgerschaftliches Engagement von älteren Menschen besser zu unterstützen. Ziel ist es, die Chancen von Älteren auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu stärken.

12.04.2011 | Nr. 439

Bundesfreiwilligendienst schafft überflüssige Doppelstrukturen

Die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes wird neben den bestehenden Jugendfreiwilligendiensten FSJ und FÖJ für überflüssige Doppelstrukturen sorgen. Der Bundesfreiwilligendienst wurde von der Bundesregierung als "Lückenfüller" für den wegfallenden Zivildienst konzipiert. Sönke Rix sieht im Bundesfreiwilligendienst aber in erster Linie Bildungsdienste und eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements.

24.03.2011

Jugendfreiwilligendienste stärken

Mit schwarz-gelber Mehrheit hat der Bundestag als Ersatz für den Zivildienst die Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes beschlossen. Die SPD-Fraktion warnt davor, teure Doppelstrukturen zu schaffen, die die bestehenden Jugendfreiwilligendienste in ihrer Existenz gefährden könnten. Die Sozialdemokraten fordern ein Gesamtkonzept für die Zeit nach dem Zivildienst. Im Mittelpunkt muss die Stärkung des Freiwilliges Sozialen Jahres und des Freiwilligen Ökologischen Jahres stehen.

25.02.2011 | Nr. 214

SPD verhindert bei Hartz-IV-Reform Diskriminierung von Arbeitslosen im Sport und Ehrenamt

Im Zuge der Verhandlungen um die Neuordnung von Hartz IV hat die SPD durchgesetzt, dass ehrenamtlich Engagierte auch in Zukunft bis zu 175 Euro Aufwandsentschädigung pro Monat erhalten können und dies nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet wird. Das ist wichtig, weil ehrenamtliches Engagement auch gefördert werden muss, erklären Martin Gerster und Ute Kumpf.

24.02.2011 | Nr. 209
24.02.2011

Bundesfreiwilligendienst: „teure Doppelstruktur“

Die Aussetzung der Wehrpflicht hat auch die Aussetzung des Zivildienstes zur Folge. Die SPD-Fraktion fordert, dies als Chance zu nutzen, um die bestehenden Jugendfreiwilligendienste zu stärken und die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement zu verbessern. Schwarz-Gelb will einen neuen „Bundesfreiwilligendienst“ einführen. Bei der ersten Beratung des Gesetzentwurfs im Bundestag warf die SPD der Koalition vor, damit bürokratische und teure Doppelstrukturen zu schaffen.

Seiten