SPD Bundestagsfraktion

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18.04.2013 | Nr. 491

Quotendebatte wird zur Märchenstunde

Abermals wurde ein Stillhalteabkommen zu Lasten der Frauen vereinbart. Die Frauen von CDU, CSU und FDP müssen sich fragen lassen warum sie sich mit derart faulen Kompromissen abspeisen lassen. Sie tragen mit dazu bei, dass es bei Lippenbekenntnissen und Ablenkungsmanövern bleibt. Dies ist die gleichstellungspolitische Bankrotterklärung der schwarz-gelben Koalition, sagen Eva Högl und Caren Marks.

18.04.2013

Umfallerinnen verhindern Frauenquote

Monatelang hatten die Frauen fraktionsübergreifend über eine gesetzliche Frauenquote in Aufsichtsräten verhandelt. Doch Merkels billiges Täuschungsmanöver bremst den Fortschritt für Frauen aus.

06.03.2013

Merkel-Regierung verweigert Frauen Unterstützung

Kurz vorm Internationalen Frauentag will die Bundesregierung die Einführung der EU-Richtlinie für eine Frauen-Quote stoppen. Lambrecht: "Das ist ein Schlag ins Gesicht vieler Frauen, die sich mehr Unterstützung durch die Politik wünschen."

14.11.2012

Gesetzliche Frauenquote muss kommen

Fraktionsvizin Christine Lambrecht fordert angesichts der EU-Entscheidung zur Frauenquote in Aufsichtsräten die Familienministerin zum Handeln auf.

09.03.2012

SPD: Frauenquote von mindestens 40 Prozent in Chefetagen ab 2015

Zum Internationalen Frauentag hat die SPD-Bundestagsfraktion einen Gesetzentwurf zur Förderung der Chancengleichheit von Männern und Frauen in Unternehmen in den Bundestag eingebracht. Derweil streitet sich Schwarz-Gelb über die Quote und „Nichtfrauenministerin” Schröder schwadroniert von einer „Flexiquote“. Der Gesetzentwurf der SPD-Fraktion sieht vor, dass Vorstände und Aufsichtsräte von großen Unternehmen in Deutschland ab 2015 zu 40 Prozent von Frauen besetzt sein müssen.

08.03.2012 | Nr. 265

Gläserne Decke muss durchbrochen werden

Die Zeit drängt, denn 2013 werden viele Aufsichtsräte neu gewählt. Nur wenn vorher eine gesetzliche Regelung im Deutschen Bundestag verab­schiedet wird, können viele kompetente Frauen neu in die Aufsichtsräte einziehen, sagt Christine Lambrecht. Die SPD-Bundestagsfraktion hat deshalb einen Antrag einge­bracht, der eine gesetzliche Quote vorsieht, die dafür sorgt, dass ab 2015 jedes Geschlecht zu 40 Prozent in den Aufsichtsräten vertreten sein muss.

02.12.2011 | Nr. 1475

Quote in Aufsichtsräten und Vorständen unverzichtbar

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich mit ihrem Antrag klar positioniert: Ohne eine gesetzliche Quote von mindestens 40 Prozent sowohl in den Aufsichtsräten als auch in den Vorständen und entsprechenden Kontroll- und Sanktionsmechanismen passiert nichts. Offensichtlich nicht ernst meint es die Bundesregierung. Die Uneinigkeit in den eigenen Reihen findet kein Ende, kritisieren Eva Högl und Christel Humme.

z.B. 19.10.2017
z.B. 19.10.2017