SPD Bundestagsfraktion

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06.06.201413:00 bis
16:00 Uhr

Cyberpolitik und Cybersecurity

Deutscher Bundestag Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße 1, 11011 Berlin Mit: Michael Hartmann (Wackernheim), Lars Klingbeil, Sören Bartol, Brigitte Zypries, Gerold Reichenbach, Christina Kampmann
25.07.201319:00 bis
20:30 Uhr

Der NSU und die Folgen

Rathaus Rotenburg, 27356 Rotenburg (Wümme) Mit: Lars Klingbeil, Sebastian Edathy
01.03.2013

Schwarz-Gelb beschließt Leistungsschutzrecht

Der Bundestag hat heute mit den Stimmen von Schwarz-Gelb das umstrittene Leistungsschutzrecht beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert neue Rechtsunsicherheiten, die zu Abmahnwellen führen könnten.

30.11.2012 | Nr. 1350

Das Leistungsschutzrecht löst keine Probleme, sondern schafft neue

Der mit dem Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht zum Ausdruck gebrachte Aktionismus der Bundesregierung kann in keinster Weise ihr bisheriges Nichtstun im Bereich des Urheberrechts kaschieren, kritisieren Burkhard Lischka, Martin Dörmann und Lars Klingbeil. Es ist unbestritten, dass die Finanzierung des Journalismus und die Vergütung der Urheber wie auch der verlegerischen Leistungen sichergestellt werden müssen. Mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung wird dieses Problem nicht ansatzweise gelöst.

21.05.2012 | Nr. 564

SPD stellt Dialogpapier zur Reform des Urheberrechts in der digitalen Welt vor

Die SPD tritt für die Interessen der Urheber und Kreativschaffenden ein. Sie sind es, die kulturelle Inhalte und kreative Ideen schaffen. Gleichzeitig hat sich durch das Internet das Verhalten der Nutzer geändert. Diese vielfältigen Interessen müssen in Einklang und zu einem fairen Ausgleich gebracht werden. Um die Diskussion um das Urheberrecht zu versachlichen, hat die SPD-Bundestagsfraktion heute zwölf Thesen in einem Dialogpapier vorgestellt.

10.02.2012 | Nr. 148

ACTA: Bundesregierung drückt sich vor ihrer Verantwortung und spielt auf Zeit

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Entscheidung von Schwarz-Gelb, das umstrittene internati­onale Handelsabkommen ACTA vorerst nicht zu unterzeichnen. Die Bundes­regie­rung, die zu den Befürwortern des Abkommens gehörte und die vorgebrachten Bedenken lange Zeit ignorierte, schiebt nun die Verant­wortung auf das Europaparlament – das ist inak­zeptabel, kritisieren Burkhard Lischka und Lars Klingbeil.

09.02.2012 | Nr. 140

Streit um unsinnige Vorschläge zu Warnhinweisen endlich beenden

Schwarz-Gelb muss endlich klar sagen, was die Koalition in der Netzpolitik bei Urheberechtsverletzungen vorhat, fordern Burkhard Lischka und Lars Klingbeil. Die SPD-Bundestagsfraktion wird allen Vor­haben, die auf eine flächendeckende Überwachung der Kommunikation, Internetsperren und Internetzugangssperren sowie auf eine Privatisierung der Rechtsdurchsetzung und die Inpflichtnahme von Internetzugangs­providern als Hilfssheriffs zielen, die Zustimmung ver­weigern.

18.01.2012 | Nr. 39

SPD-Fraktion begrüßt weltweiten Protest gegen Internetsperren

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die weltweiten Protestaktionen gegen die US-Gesetze, die zum Schutz der Urheberrechte auch Netzsperren vorsehen. Die darin enthaltenen Pläne stellen eine massive Einschränkung der Freiheit und Offenheit des Internet dar, kritisieren Burkhard Lischka und Lars Klingbeil.

10.10.2011 | Nr. 1161

Bundestrojaner: SPD fordert rasche Aufklärung

Die Bundesregierung muss schnellstmöglich aufklären, ob und wenn ja, von wem der "Bundestrojaner" zu welchem Zweck eingesetzt wurde. Stellt sich zudem heraus, dass die Spionagesoftware schlecht geschützt ist, kann sie von anderen Hackern genutzt werden. Die daraus resultierenden Konsequenzen wären unkalkulierbar und müssen jetzt rasch und umfassend aufgearbeitet werden, fordern Burkhard Lischka und Lars Klingbeil.

24.09.2011 | Nr. 1096

Union will Gesetzentwurf zur Einführung von Warnhinweisen vorlegen

Erst vor weni­gen Wochen hat die Bundesregierung auf die Frage der SPD-Fraktion, ob die Bundes­regierung die Einführung eines Warnhinweismodells be­absichtige, geant­wortet, dass das Bundesministerium für Wirtschaft eine vergleichende Studie zu Warnhinweismodellen in anderen EU-Mitglied­staaten in Auftrag geben werde und dass diese Studie dabei helfen soll, solche Modelle zu bewerten, dazu erklären Burkhard Lischka und Lars Klingbeil:

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