SPD Bundestagsfraktion

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23.05.201718:30 bis
20:00 Uhr

Bündnis in der Krise?

Halle IV Lingen, Kaiserstraße 10a, 49809 Lingen Mit: Dr. Daniela De Ridder, Dr. h.c. Edelgard Bulmahn
31.03.2017 | Nr. 181

Friedenskräfte werden endlich besser abgesichert

Der Bundestag hat in der Nacht zu Freitag, 31.3. einstimmig den Gesetzentwurf zur Regelung von Sekundierungen im Rahmen von Einsätzen der zivilen Krisenprävention (Sekundierungsgesetz) beschlossen, sagen Niels Annen und Edelgard Bulmahn.
20.10.201614:00 bis
18:00 Uhr

Zivile Krisenprävention

Reichstagsgebäude, Eingang West (über Vorkontrollstelle West), Platz der Republik, 11011 Berlin Mit: Dr. Frank-Walter Steinmeier, Dr. Rolf Mützenich, Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Thomas Oppermann, Dr. Ute Finckh-Krämer
14.10.2015

70 Jahre Vereinte Nationen

Vor 70 Jahren unterzeichneten 50 Gründungsmitglieder die Charta der Vereinten Nationen. Inzwischen zählt die Staatengemeinschaft 193 Mitglieder. Über Erfolge und bestehende Herausforderungen hat der Bundestag nun resümiert.

10.06.2015 | Nr. 425

Zivile Fachkräfte in Friedensmissionen angemessen würdigen

Anlässlich des heutigen „Tag des Peacekeepers“, unterstreicht die SPD-Bundestagsfraktion die Bedeutung ziviler Expertinnen und Experten in Friedeinseinsätzen weltweit, erklären Edelgard Bulmahn und Ute Finckh-Krämer.

27.01.201519:00 bis
20:30 Uhr

Außenpolitik in Krisenzeiten

Cumberlandsche Galerie, Prinzenstraße 9, 30159 Hannover Mit: Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Dr. h.c. Gernot Erler
31.01.2013

Transparenz und parlamentarische Kontrolle für Rüstungsexporte

Der Bundestag debattierte heute in Berlin die deutsche Rüstungsexportpolitik. Dabei kritisierte die hannoversche Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn die Aufweichung der restriktiven Genehmigungspraxis durch die amtierende schwarz-gelbe Bundesregierung scharf. "Waffen sind keine x-beliebigen Wirtschaftsgüter und dennoch hat sich Deutschland nach den USA und Russland unter dieser Bundesregierung zur führenden Exportnation bei Kriegswaffen entwicklt", so Bulmahn.

19.12.2012 | Nr. 1428

Wichtige Rolle der Frauen für Frieden und Sicherheit anerkennen

Ein Aktionsplan alleine reicht nicht aus, er muss auch in strategisches Handeln übersetzt werden, sagt Edelgard Bulmahn. Nur wenn Frauen von vornherein an den Verhandlungstischen beteiligt sind und eine aktive Rolle übernehmen, können sie ihre Anliegen einbringen und Verantwortung übernehmen. Doch eine stärkere Beteiligung von Frauen in Verhandlungsteams und Kommission wird von dieser Bundesregierung nicht gefordert. Der Bereich der Prävention und des präventiven Handelns kommt ebenfalls viel zu kurz.

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