SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

22.07.201318:30 bis
20:15 Uhr

Bezahlbarer Wohnraum für alle

Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V. Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Straße 5, 56564 Neuwied Mit: Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ulrike Gottschalck
24.04.2013 | Nr. 525

Fahrradverkehr: Nationaler Radverkehrsplan muss optimiert und konkretisiert werden

Experten bei der Anhörung waren sich einig: Das Fahrrad muss endlich als gleichberechtigtes Verkehrsmittel anerkannt werden. Es ist daher mehr als kontraproduktiv, dass Verkehrsminister Ramsauer die Mittel für den Bau von Radwegen an Bundesstraßen drastisch gekürzt hat und die Verantwortung auf Länder und Kommunen abwälzt. Der Antrag der SPD-Bundestagsfraktion fand dagegen bei den Experten breite Zustimmung, weil konkrete Handlungs- und Finanzierungsschritte vorgeschlagen werden, berichtet Ulrike Gottschlack.

18.10.2012

Den Fahrradverkehr fördern

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, den Fahrradverkehr als umweltfreundliches und gesunheitsförderndes Verkehrsmittel stärker zu fördern und konkrete Ziele für den Radverkehr festzulegen.

05.09.2012 | Nr. 913

Förderung des Radverkehrs braucht mehr als Polemik

Der vom Kabinett beschlossene Nationale Radverkehrsplan 2020 verliert sich in unverbindlichen Ankündigungen und Prüfaufträgen. Seine Ziele sind wenig ambitioniert und die Wirkung wird gering bleiben. Die Radverkehrspolitik von Bundesverkehrsminister Ramsauer ist insofern unglaubwürdig, als das Schwarz-Gelb die Mittel für den Ausbau von Radwegen an Bundesfernstraßen halbiert hat. 2010 waren es noch 100 Millionen Euro im Haushalt, für 2013 sind nur noch 50 Millionen Euro vorgesehen. Eine echte Förderung des Radverkehrs sieht anders aus, erklärt Ulrike Gottschalck.

10.05.2012 | Nr. 525
13.04.2012 | Nr. 402

Ramsauer setzt keine Impulse zur Förderung des Radverkehrs

Von der Bundesregierung gehen keinerlei Impulse für den Fahrradverkehr aus. Während Länder und Kommunen längst die Chancen des Radverkehrs erkannt haben, steht der Bund auf der Bremse. Anstatt sich als Impulsgeber für Fahrradverkehr zu profilieren, formuliert Schwarz-Gelb zu einer nachhaltigen integrierten Verkehrspolitik nur allgemeine Plattitüden, erklärt Ulrike Gottschalck.

10.10.2011 | Nr. 1162

Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste an Flughäfen muss verhindert werden

EU-Verkehrskommissar Siim Kallas plant eine Änderung der Richtlinie 96/67/EG für mehr Wettbewerb im Bereich Bodenabfertigung an Flughäfen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, diesen Entwurf zu stoppen, da Lohndumping, Arbeitsplatzverlust für die Flughafenbeschäftigten sowie eine erhebliche Qualitätsminderung und Sicherheitsprobleme für die Passagiere drohen, erklären Uwe Beckmeyer und Ulrike Gott­schalck.

28.09.2011 | Nr. 1123

Bundesregierung bei Luftfracht-Sicherheit überfordert

Die schwarz-gelbe Bundesregierung schafft es nicht, bei der Luftfracht für ausrerichend Sicherheit zu sorgen. Obwohl im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der "Paketbombe aus dem Jemen" große Sicherheitslücken bekannt wurden und obwohl eine entsprechende EU-Luftsicherheitsverordnung seit 21 Monaten rechtswirksam ist, wird deren Umsetzung voraussichtlich nicht bis zum Stichtag im März umgesetzt sein, erklärt Uwe Beckmeyer.

25.05.2011 | Nr. 618

Ramsauers Krisenmanagement im Luftverkehr ist willkürlich

Aus dem Vulkansausbruch des vergangenen Jahres und den Problemen im Flugverkehr hat Verkehrsminister Ramsauer nichts gelernt. Es gibt keine klaren Regelungen für nationales oder grenzüberschreitendes Krisenmanagement. Für Ramsauers willkürliche Grenzwerte fehlt die wissenschaftliche Basis. Uwe Beckmeyer und Ulrike Gottschalck fordern einheitliches europäisches Handeln und einen nationalen Krisenstab.

11.11.2010 | Nr. 1544

Ramsauers Maulkorb für die Deutsche Flugsicherung muss weg

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer fehlt bei der Festlegung der Flugrouten das notwendige politische Gespür. Die Sorgen und Ängste der Bevölkerung müssen ernst genommen werden und die Menschen gehört werden, erklären Uwe Beckmeyer und Urlike Gottschalck.

Seiten

z.B. 23.10.2017
z.B. 23.10.2017

Filtern nach arbeitsgruppen: