SPD Bundestagsfraktion

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20.11.2013 | Nr. 1075

Geschlechterquote: Europäisches Parlament gibt grünes Licht

Heute hat das Europäischen Parlament über den Richtlinienentwurf der EU-Kommission zur Einführung einer Geschlechterquote abgestimmt, der eine Geschlechterquote von 40 Prozent für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen bis zum Jahr 2020 vorsieht. Mit breiter Mehrheit wurde nun für die Einführung einer EU-weiten Geschlechterquote gestimmt. Das ist ein sehr gutes Zeichen für die Frauen und bestätigt die Forderung von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich seit langem auf europäischer und nationaler Ebene für tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern einsetzen, erklären Eva Högl, Kerstin Griese und Caren Marks.

14.11.2012 | Nr. 1258

Rückenwind für Frauenquote

Mit der Zustimmung der EU-Kommission für einen Gesetzentwurf zur Quote in Aufsichtsräten bekommen die Befürworter von Quoten in Deutschland neuen Rückenwind, erklären Caren Marks, Kerstin Griese und Christel Humme. Die schwarz-gelbe Bundesregierung steht jetzt in der Pflicht, endlich von ihrer weichen Flexiquote abzurücken und sich dafür einzusetzen, eine Frauenquote für die Aufsichtsräte der Unternehmen einzuführen.

18.10.2012

Diskussion mit Experten zur Beschneidung minderjähriger Jungen

Am Abend des 17. Oktober informierten sich die SPD-Fraktionsmitglieder im Gespräch mit Experten aus der Rechtswissenschaft, der Medizin sowie der jüdischen und muslimischen Religionsgemeinschaften über die Beschneidung von minderjährigen Jungen.

20.08.2012

Gesetzliche Regelung zur Beschneidung von minderjährigen Jungen

Ein Urteil des Kölner Landgerichts zu einer religiösen Beschneidung eines minderjährigen Jungen, hat dies als Körperverletzung angesehen. Seitdem gibt es dazu in Deutschland eine intensive Dabatte, aber auch große Verunsicherung unter den Angehörigen des Islams und des jüdischen Glaubens. Deshalb hat der Bundestag mit den Stimmen von SPD, CDU/CSU und FDP beschlossen im Herbst die rituelle Beschneidung von Jungen gesetzliche zu regeln.

07.08.2012
07.02.2012 | Nr. 112

Europäisches Jahr zum demografischen Wandel unterstützen

Das diesjährige europäische Themenjahr soll dazu dienen, die Chancen und Herausforderungen der alternden Gesellschaften in Europa zu erörtern. Bis 2050 schrumpft die deutsche Bevölkerung um 10 Prozent. Deshalb ist es sinnvoll, dass wir uns mit den anderen Ländern Europas austauschen und voneinander lernen. Von zentraler Bedeutung für alle Altersgruppen ist die Prävention, erklären Petra Crone und Kerstin Griese.