SPD Bundestagsfraktion

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09.06.2017 | Nr. 343

Künstlersozialabgabe sinkt erneut

Die Künstlersozialabgabe wird ab dem 1. Januar 2018 von 4,8 auf 4,2 Prozent gesenkt. Damit ist es Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles gelungen, die Künstlersozialabgabe bereits im zweiten Jahr in Folge zu reduzieren (2017 sank die Künstlersozialabgabe von 5,2 auf 4,8 Prozent), erklären Burkhard Blienert und Ralf Kapschack.
31.08.2016 | Nr. 495

Solidarisches System der Künstlersozialversicherung nicht verhandelbar

Nach der Kritik von Unternehmer- und Arbeitgeberverbänden an der Künstlersozialkasse (KSK) bezieht die SPD-Bundestagsfraktion klar Position für die Künstlersozialversicherung. Die Anfang der 80er Jahre von der sozial-liberalen Koalition geschaffene Künstlersozialversicherung ist eine in Europa einzigartige kultur- und sozialpolitische Errungenschaft. Sie ist Ausdruck der Solidarität zwischen den Künstlern und ihren Verwertern im Sozialstaat, erklären Burkhard Blienert und Ralf Kapschack.
27.06.2016 | Nr. 401

Künstlersozialversicherung wird gestärkt – Künstlersozialabgabe sinkt

Das Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes vom 30. Juli 2014 greift: Die Künstlersozialabgabe wird ab dem 1. Januar 2017 von 5,2 auf 4,8 Prozent gesenkt. Damit ist es uns gelungen, die Künstlersozialversicherung langfristig auf sichere Beine zu stellen. Dies ist ein gutes Signal für alle Künstlerinnen und Künstler in Deutschland und zeigt, dass deren soziale Absicherung ein wichtiges Anliegen der SPD-Bundestagfraktion ist, erklären Burkhard Blienert und Ralf Kapschack.
15.02.2016 | Nr. 91

Dieter Lattmann hat mit der Künstlersozialkasse einen zentralen Pfeiler gesetzt

Der Gründervater der Künstlersozialversicherung und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete (1972 bis 1980) Dieter Lattmann feiert heute seinen 90. Geburtstag. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt seinen Einsatz für die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Kulturschaffenden, erklären Siegmund Ehrmann, Burkhard Blienert und Ralf Kapschack.

05.02.2016 | Nr. 74

ALG I-Sonderregelung für kurz befristet Beschäftigte verlängert

Mit dem „Gesetz zur Stärkung der beruflichen Weiterbildung und des Versicherungsschutzes in der Arbeitslosenversicherung“ hat das Bundeskabinett in dieser Woche die befristete Sonderregelung zum erleichterten Bezug von Arbeitslosengeld I (ALG I) für überwiegend kurz befristete Beschäftigte bis zum 31. Juli 2018 verlängert. Während der Anspruch auf ALG I grundsätzlich erst bei zwölf Monaten versicherungspflichtiger Beschäftigung innerhalb einer Rahmenfrist von zwei Jahren erworben werden kann, gilt nach der Sonderregelung eine verkürzte Anwartschaft von sechs Monaten. Diese Regelung ist insbesondere für Kreativ- und Kulturschaffende von elementarer Bedeutung, sagen Ralf Kapschack und Burkhard Blienert.
19.11.201416:30 bis
18:45 Uhr

Neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt

Hotel Oldentruper Hof, Niedernholz 2, 33699 Bielefeld Mit: Christina Kampmann, Burkhard Blienert, Achim Post, Stefan Schwartze, Dirk Becker, Anette Kramme
04.07.2014 | Nr. 447

Künstlersozialversicherung gesichert

Mit dem einstimmigen Beschluss aller Fraktionen zum Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes wird die Künstlersozialkasse auf sichere Beine gestellt. Dies erreichen wir durch Abgabegerechtigkeit und die Stabilisierung des Abgabesatzes. Das sind gute Nachrichten für die soziale Absicherung von selbständigen Künstlerinnen und Künstlern sowie Publizistinnen und Publizisten, erklären Ralf Kapschack und Burkhard Blienert.

17.06.201418:00 bis
20:00 Uhr

Das Rentenpaket

Hotel Aspethera, Am Busdorf 7, 3098 Paderborn Mit: Burkhard Blienert, Gabriele Lösekrug-Möller
30.04.2014 | Nr. 230

Wichtiger Schritt zur Stabilisierung der Künstlersozialkasse

Mit dem heutigen Beschluss im Kabinett für einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Künstlersozialkasse wird diese zukunftsfest gemacht. Es wird mehr Abgabengerechtigkeit und dadurch eine Beitragsstabilisierung geben, erklären Ralf Kapschack und Burkhard Blienert.

27.02.2014

Künstler müssen von ihrer Arbeit leben können

Rund 25.000 Menschen arbeiten in Deutschland in der Film- und Fernsehindustrie, einer Branche, in der oft prekäre Arbeitsbedingungen herrschen. Kultur- und Sozialpolitiker der SPD-Fraktion haben Vertreter der Filmindustrie zu einem Austausch eingeladen.