SPD Bundestagsfraktion

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18.02.2013 | Nr. 173

Equal Pay: Schwarz-Gelb bleibt beim Prinzip ohne Praxis

Das Entgeltgleichheitsgesetz der SPD-Fraktion macht aus dem Prinzip eine Praxis: Indem es die Verstöße gegen das Entgeltgleichheitsgebot aufdeckt und bekämpft – und die Betriebe zur Rechtstreue anhält. Dennoch bleiben die Koalitionsfraktionen bei ihrer Meinung. Sie halten eine gesetzliche Regelung wie immer für überflüssig und überlassen die Frauen sich selbst, erklären Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm.

27.09.2012 | Nr. 1013

Ausweitung der Minijobs: Falsches Signal für die soziale Sicherung von Frauen

Durch die Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs werden keine Probleme gelöst. Stattdessen wird vor allem Frauen damit vorgespielt, sie könnten nun mehr Geld verdienen. Doch nur mit einem verbindlichen Mindestlohn können geringfügig Beschäftigte vor Lohndumping und Armut geschützt werden, fordern Anette Kramme, Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm.

20.09.2012

Spaltung der Gesellschaft verhindern

Die Ungleichverteilung der Privatvermögen nimmt zu. Die SPD-Fraktion fordert eine gerechtere Steuer- und Finanzpolitik, die die öffentlichen Finanzen saniert und die Lasten fairer verteilt.

14.06.2012

Endlich gleiche Löhne für Frauen durchsetzen

Obwohl gleicher Lohn für gleiche Arbeit längst geltendes Recht in Deutschland ist, klafft eine Lohnlücke von 23 Prozent zwischen der Bezahlung von Frauen und Männern. Dies wird seit Jahren am Equal-Pay-Day beklagt. Die SPD-Fraktion hat als erste Fraktion einen Entwurf für ein Entgeltgleichheitsgesetz vorgelegt. Es zeigte sich in der Pleanrdebatte erneut: Von Schwarz-Gelb haben Frauen nichts zu erwarten.

19.01.2012 | Nr. 50

Minijobs gehören auf den Prüfstand

Die von der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichten Zahlen machen deutlich, dass die geringfügige Beschäftigung, das heißt der sogenannte Minijob, in vielen Fällen vor allem eins ist: Ausbeutung, insbesondere von Frauen. Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm fordern eine Minijobreform. Ziel ist die Gleichbehandlung aller Arbeitsverhältnisse mit fairer Entlohnung, einem gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro und die Wahrung der Arbeitnehmerrechte.

08.09.2011 | Nr. 1018

Kritik an Minijobs ist berechtigt

Minijobs haben keine Brückenfunktion in den ersten Arbeitsmarkt, sie sind ein Einfallstor für Niedriglöhne und garantieren lediglich eine Rente unter der Grundsicherung. Daher muss der gesetzliche Mindestlohn sowie die Stundenbegrenzung bei Minijobs eingeführt werden, fordern Caren Marks, Christel Humme und Gabriele Lösekrug-Möller.