SPD Bundestagsfraktion

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22.10.2013

Erfolg für die Gleichstellung

Die SPD-Bundestagsfraktion wird weiblicher: 42 Prozent der Abgeordneten sind Frauen. Moderne Gleichstellungspolitik ist auch in dieser Legislatur ein wichtiges Ziel.

11.09.2013 | Nr. 982

„Das bisschen Haushalt…“ erschwert den Rollenwandel

Der Druck steigt: Frauen wollen finanziell unabhängig sein. Auch immer mehr Männer wünschen sich eine Partnerin, die sich um den eigenen Unterhalt kümmert. Haushalt und Familie bleiben jedoch weiterhin den Frauen vorbehalten. Mehr Gleichstellung im Beruf ist aber ohne mehr Gleichstellung im Haushalt nicht möglich, sagt Christel Humme.

04.09.2013 | Nr. 960

Familiensplitting ist weitere leere Schachtel

Das von Schwarz-Gelb geplante Familiensplitting ist nichts als eine weitere leere Schachtel im Schaufenster von Union und FDP, sagt Christel Humme. Am stärksten profitieren Gutverdienende vom Familiensplitting der Koalition; vor allem Alleinverdiener-Ehen haben den größten Steuervorteil. Damit werden Frauen in der Armutsfalle gehalten.

30.08.2013 | Nr. 949

Nur eine Quote hilft

Der Frauenanteil in der SPD-Bundestagsfraktion betrug 1988 nur 15 Prozent. Inzwischen gehören Frauen in der Fraktion zum normalen Erscheinungsbild. Die parteiinterne Quote, die es seit 25 Jahren gibt, ist ein Erfolgsmodell, das wir endlich auf die Wirtschaft übertragen müssen, fordert Christel Humme.

13.08.2013 | Nr. 903

Bundesregierung stellt sich gleichstellungspolitisch ins Abseits

Gleichstellungspolitische Initiativen von der Regierung suchen aufmerksame Beobachter vergeblich. In der Antwort auf die Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion zu den Handlungsempfehlungen des ersten Gleichstellungsberichts erklärt die Bundesregierung lapidar, sie teile den Großteil dieser Empfehlungen nicht, kritisiert Christel Humme, Empfehlungen aus einem Bericht, den die Regierung selber in Auftrag gegeben hat.

20.06.2013 | Nr. 754

CDU-Wahlprogramm missachtet Wirklichkeit

Die Union will das Ehegattensplitting erhalten, um die Ehe als Kern der Familie zu entlasten. Die Wahrheit ist: Das Splitting fördert vor allem Spitzeneinkommen. Auch das das ZEW weist in seiner Evaluation darauf hin, dass das Splitting zur Armutsverringerung von bedürftigen Haushalten nicht taugt, sagt Christel Humme. Wir wollen umsteuern und mit dem Partnerschaftstarif für mehr Verteilungsgerechtigkeit sorgen, denn es darf nicht sein, dass Spitzenverdiener-Ehen die Spitzen-Profiteure in der Ehegattenbesteuerung bleiben. Uns sind künftige Ehen und eingetragene Lebenspartnerschaften gleich viel wert.

10.07.201316:00 bis
17:30 Uhr

Starke Familien

Bürgerhaus Nordkirchen, Am Gorbach 2, 59394 Nordkirchen Mit: Christoph Strässer, Christel Humme

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z.B. 23.10.2017
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